Referenzen

(Auswahl)
Evaluierung des Förderprogramms „Mikro-ÖV-Systeme für den Nahverkehr im ländlichen Raum“ im Auftrag des BMK
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Im Auftrag der SCHIG mbH bzw. des Bundesministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK) unterstützen wir mit unserer Aufzeichnungs-App die in der Ausschreibung 2018 geförderten Bedarfsverkehre bei der Evaluierung ihrer Angebote. Mit möglichst geringem Aufwand für das Fahrpersonal wird die Datengrundlage geschaffen, um Verbesserungs- und Optimierungspotentiale für die Projekte aufzeigen und Kennzahlen nach gemeinsamen Standards miteinander vergleichen zu können.

Pilotworkshops mit der mobyome Mobilitätsapp
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Die mobyome Mobilitätsapp kommt als innovatives Erhebungs- und Bewusstseinsbildungstool in Gemeinden zum Einsatz, um die konkreten Mobilitätsbedürfnisse der Bevölkerung zu erheben und auf dieser Grundlage maßgeschneiderte Angebote für alternative und nachhaltige Mobilitätsangebote entwickeln zu können. Sie wurde bei Pilotworkshops in zwei Gemeinden erfolgreich getestet und auf Basis der dabei gemachten Erfahrungen weiterentwickelt. Die Applikation stellt anschauliche Auswertungsmöglichkeiten für die live im Workshop erhobenen Mobilitätsdaten der Teilnehmer*innen bereit und ermöglicht so eine faktenbasierte Diskussion.

Die Workshops wurden im Rahmen des von der Wirtschaftsagentur Wien geförderten Projekts „Digitales Mobilitätstagebuch als Open-Innovation-Prozess zum Generieren von Mobilitätsalternativen“ durchgeführt.

Veranstaltungen
  • Pilotworkshop in Steyregg im Juni 2018
  • Pilotworkshop in Bruck an der Mur im Oktober 2018
Workshopreihe „Gemeinsam(e) Mobilität neu organisieren“
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Die Workshopreihe bot die Möglichkeit, die eigene Mobilität kennenzulernen und reflektiert zu betrachten und eine auf Mobilitätsbedürfnisse zugeschnittene Alternative durchdenken und -spielen zu können

Veranstaltungen
  • Pilotworkshops in Neukirchen an der Vöckla im September 2016
  • Pilotworkshops in Frankenburg am Hausruck im Oktober 2016
Projekt „Shared Autonomy“
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Das Projekt untersuchte die Potentiale für den Einsatz gemeinschaftlich genutzter autonomer Fahrzeuge im ländlichen Raum. Mit Hilfe von Aufzeichnungen bei bestehenden österreichischen Bedarfsverkehren und der Auswertung von Daten der österreichweiten Mobilitätserhebung „Österreich unterwegs“ wurde eine erste quantifizierende Wirkungsanalyse für ausgewählte Indikatoren durchgeführt. In drei Fallstudien (Mobilitätslabor Sitten, Elektromobil Eichgraben und Cohousing-Projekt Pomali) wurden die Erfolgsbedingungen und Potentiale für die gemeinschaftliche Nutzung und die gemeinschaftliche Organisation von Mobilitätsangeboten analysiert.

„Shared Autonomy“ wurde im Programm „Mobilität der Zukunft“ vom Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit) gefördert.

Publikationen

Tobias Haider. (2017).  Ländlicher Raum: Möglichkeiten zur Mobilitätssicherung durch neue bedarfsgerechte Verkehre und Sharing-Systeme. FSV-Schriftenreihe Heft Nr. 017 „Automatisiertes Fahren“. November 2017

Tobias Haider, Roman Klementschitz. (2017).  Automatisierte Fahrzeuge: Einsatz, Handlungsspielräume und die Rolle der öffentlichen Hand. Resümee des Stakeholder-Workshops. FSV-Schriftenreihe Heft Nr. 017 „Automatisiertes Fahren“. November 2017

Roman Klementschitz, Maria Angerer, Alfons Bauernfeind, Tobias Haider, Philipp Haydn. (2018).  The introduction of automated vehicles and its implications for society and the environment. 7th Transport Research Arena TRA 2018, Vienna, 16-19 April 2018. Zenodo.

Roman Klementschitz, Maria Angerer, Alfons Bauernfeind, Tobias Haider, Philipp Haydn. (2019).  Potenziale für den Einsatz gemeinschaftlich genutzter autonomer Fahrzeuge im ländlichen Raum. REAL CORP 2019 Proceedings/Tagungsband, Karlsruhe, 2-4 April 2019.

Projekt „Smarte Mobilitätslösungen“
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Das Projekt beinhaltete eine Vorstudie zur Abschätzung des ökologischen Impacts von (softwareunterstützten) Bedarfsverkehren. Das Institut für Verkehrswesen identifizierte im Projekt die entscheidenden Parameter und Einflussgrößen und lieferte Schätzungen für das Ausmaß ihrer Wirkungen. Daraus entwickelte mobyome in weiterer Folge ein Berechnungswerkzeug, das Prognosen der Emissionseinsparungen durch Bedarfsverkehr für spezifische Gemeinden ermöglicht.